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(Symbolbild)
Projekt Driving Doctor CVJM Volmerdingsen unterstützt das Projekt in Sierra Leone
Im Anschluss an einen Gottesdienst in Volmerdingsen konnten sich zahlreiche Gemeindemitglieder davon überzeugen, dass ihre finanzielle Hilfe, die sie über Jahre zugunsten des CVJM Projektes „Driving Doctor“ für Sierra Leone (Afrika) erbrachten, direkt in diesem ärmsten afrikanischen Land ankommt.
Die Initiatorin, Frau Susanne Schröder aus Kirchlengern, die diese Hilfe angestoßen und ins Leben gerufen hat, berichtete anhand von zahlreichen ausdrucksstarken Fotos im Gemeindehaus Volmerdingsen, wie nötig diese Entwicklungshilfe ist: Hebammen und Krankenpfleger fahren mit Hilfe eines Geländewagens in die entlegensten Dörfer Sierra Leones, die aufgrund der Entfernung und der desolaten Infrastruktur bislang ohne ärztliche Versorgung waren.
Folgen von Unterernährung, Blutarmut, Malaria und Augenentzündungen können erfolgreich behandelt werden. Seit Beginn des Projektes in 2007 sind in elf Dörfern 47 Jungen und 53 Mädchen sicher geboren worden, und es gab keine Totgeburten mehr, die vorher leider oftmals auftraten. Schwangere Frauen, die das Driving-Doctor-Team aufgrund der Schwere der Komplikationen nicht behandeln konnte, wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch diese Kosten wurden und werden weiterhin von dem Projekt getragen. Das Projekt benötigt akut zusätzlich finanzielle Hilfe, da der Geländewagen einen Motorschaden hat, der nicht mehr zu reparieren ist. So werden 15.000 € für eine Ersatzbeschaffung benötigt. Weitere Informationen gibt es unter: www.driving-ymca-doctor.org
Ein Spendenkonto gibt es bei der Volksbank Bad Oeynhausen-Herford, Kto. Nr. 251 770 802 (Blz 494 900 70).
Text: Ulrich Danielsmeyer
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